Alles frisch!

Herkunft unserer Produkte

Uns ist nix Wurst!

Grill Nerds brennen für Qualität, Frische …

und starke Marken. Erstklassiges Fleisch vom Profi, frische Top-Produkte aus der Region, 1A Markenprodukte die halten, was sie versprechen!

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GNA Getränke Spezialisten

Bei Altbier scheiden sich bekanntlich die Geister und Coke ist für viele nicht gleich Kola. Deshalb haben wir für unsere Kurs-Teilnehmer nur das Beste vom Besten am Rost! Mit Bolten, der ältesten Altbierbrauerei der Welt, einem Weißwein und den Kultmarken Fritz-Kola und Astra Pils runden wir unser Getränkeangebot für gelungene Grill Events in der Grill Nerd Akademie ab.

Unser Fleisch Spezialist

Unsere Fleischlieferanten sind Wurst Esser aus Erkelenz sowie yourbeef aus Tübingen. Sie beliefern unsere Grillschule stets mit erstklassiger Ware. Für Dry Aged Beef werden z.B. nur „Färsen“ vom Bauern aus der Region verwendet, also weibliche Kühe, die noch nicht gekalbt haben. Unser Dry Aged Beef z.B. wird unter speziellen Umgebungsbedingungen 28 Tage abgehangen.

Unser junges Gemüse

Die Grill Nerd Akademie bietet auf Nachfrage auch Vegetarische Grillkurse an, bei denen du alles über das „Fleischlose Grillen“ erfahren wirst.
Unser Gemüse beziehen wir vom Großhandel. In manchen Fällen aber auch von ansässigen Lieferanten der Region Mönchengladbach. Es findet stets eine Sicht- und Qualitätskontrolle bei Wareneingang statt.

Unser Grill Nerd Equipment

Vom Broil King Grill über dem 800° heißen WeGrill, den Tramontina-Schneidwaren bis hin zu den Premium Grillbriketts der Kohle-Manufaktur kommt bei uns nur getestete Ware von verschiedenen Marken zum Einsatz. Was du bei uns in der Akademie im Einsatz siehst und teilweise erwerben kannst, ist von unseren Grill Instruktoren auf Herz und Nieren geprüft und wärmstens zu empfehlen.

8 Tipps und Tricks zu Steak, Rippchen, BBQ Rubs, Grillmethoden uvm.

1. Fleisch mindestens 1 Stunde vor dem Grillen aus dem Kühlschrank holen, damit es Raumtemperatur annehmen kann. 2. 10 Minuten vor dem Grillen salzen. Unbedingt grobes Meersalz, Fleur de Sel oder ähnliches verwenden. 3. Grill so heiß wie möglich machen. Ab 400 Grad wird es nerdig. Ab 800 Grad zollen wir Respekt! 4. Fleisch von jeder Seite ca. 30 Sek. pro cm Dicke scharf angrillen. Für ein schönes „Cross-Branding“ zwischendurch um 90° drehen. Fleisch wenden und wiederholen. Perfekt wird es bei der Verwendung eines Gussrostes. 5. Steak in einen kühleren Bereich des Grills legen (um die 100-150°C), z.B. ein Kohlekorb entfernen oder eine Flamme am Gasgrill ausschalten. Oft reicht es auch aus, den Deckel des Grills geöffnet zu lassen und das Fleisch in den indirekten Bereich zu legen. Dadurch gart das Fleisch langsam auf die gewünschte Kerntemperatur. 6. Thermometer (falls vorhanden) in der dicksten Stelle des Fleisches stecken und das Steak auf den gewünschten Gargrad ziehen lassen, sonst die Fingermethode nutzen. 7. Anschließend das Steak vom Grill nehmen und 5-8 Minuten ruhen lassen.

1. Die Rippchen auf jeden Fall von der Silberhaut befreien. Diese befindet sich auf der Knochenseite und wird beim Garen zäh wie Papier. Zum Entfernen mit dem Stiel eines Esslöffels zwischen Knochen und Silberhaut fahren und die Membran anheben. Dann mit einem Küchentuch abziehen. 2. Die Ribs großzügig mit einer Trockenmarinade nach Wahl (Rub) würzen und dicht in Klarsichtfolie verpackt für ein paar Stunden marinieren. Alternativ kann man diese auch vakuumieren, um den Vorgang zu beschleunigen. 3. Den Grill auf 120°C einregeln und die Ribs für 3h im indirekten Bereich garen. 4. Im Anschluss die Ribs in etwas Alufolie einschlagen und Apfelsaft hinzugeben. Die Päckchen verschließen und für 2h bei 140°C indirekt garen. 5. In der dritten Phase die Rippchen auspacken und bei 120°C fertig garen. Dabei alle 20 Minuten mit etwas BBQ Soße nach Wahl lasieren, damit sie schön klebrig werden. Wenn die Rippchen nicht sehr fleischig sind, kann man die ersten beiden Phasen um jeweils eine halbe Stunde reduzieren, damit das Fleisch nicht übergart.

Ein Rub, bzw. Trockenmarinade nennt man die Würzmischung, mit der wir das Fleisch marinieren bzw. würzen. Einen Rub benutzt man normalerweise als Trockenmarinade, aber mit Öl verrührt ergibt er auch eine wunderbare Ölmarinade, ohne jegliche Zusätze und Geschmacksverstärker. Hier gibt es viele verschiedene Mischungen im Fachhandel, aber was ein echter Nerd ist, der mischt seinen Rub selber an! Rezepte und weitere Infos dazu findet ihr z.B. hier: grillsportverein.de. Eine gute Anlaufstelle für fertige Rubs sind zum Beispiel die von unserem Grillzubehör Partner www.don-marcos-bbq.de. Hier findet man auch Holz- und Salzplanken zum leckeren Grillen … Gute Rubs erhält man zudem auch hier justspices.de.

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen direktem und indirektem Grillen. Wie die Namen es schon vermuten lassen, grillen wir dabei entweder direkt über der Kohle (direktes Grillen) oder aber in einem Bereich ohne direkte Hitzeeinstrahlung durch die Grillkohle (indirektes Grillen). Beide Methoden haben ihre Vorteile: Ein schönes Branding (Röststreifen) erzielt man bei einem Steak durch das scharfe Angrillen über direkter Hitze. Alles was bei niedrigeren Temperaturen, oder aber über einen längeren Zeitraum gegart werden soll, wird dann im indirekten Bereich des Grills platziert. Hierbei bekommt das Grillgut natürlich kein Branding, welches bei Bedarf kurz vor Erreichen des gewünschten Gargrades über der direkten Hitze erzeugt werden kann.

Durch den gezielten Einsatz von Raucharomen können wir den Geschmack des Fleisches positiv, wie negativ beeinflussen. Zum Räuchern kann man viele verschiedene Holzarten nehmen. Obsthölzer haben in der Regel ein leichtes Aroma. Diverses Nussbaumholz eignet sich ebenfalls und ist schon ein klein wenig herber. Wer es richtig deftig mag, sollte mal mit Eichenholz räuchern. Dabei sollte man jedoch wegen des extrem starken Aromas recht vorsichtig mit der Menge sein. Nadelhölzer eignen sich im Normalfall aufgrund ihrer Harze und der Öle nicht sonderlich zum Räuchern. Die Ausnahme bilden hier natürlich Schinken, welche oft mit Nadelhölzern geräuchert werden. Der Klassiker, den eigentlich fast jeder durch das Spanferkel kennt, ist das Buchenholz. Von Räuchermehl über kleinere Schnitze (Chips), über größere Brocken (Chunks) bis hin zum Räucherbrett (Planke) bekommt man mittlerweile alles angeboten. Die Wahl des richtigen Räucherholzes bedarf ein wenig Erfahrung, aber die Möglichkeiten sind schier unendlich! Wie wäre es z.B. mal mit Olivenbaum-Knorzen… 😉

Neben einem gut regulierbaren Grill gibt es noch einiges mehr, was ein echter Grill Nerd sein Eigen nennen sollte. Hierzu gehören neben einem Schneidebrett und ein paar guten Messern, auf jeden Fall eine anständige Grillzange, sowie ein Grillthermometer. Ob letzteres via Funk oder stationär arbeitet, liegt an den Vorlieben des Grillers. Auf jeden Fall sollte hierbei auf Qualität geachtet werden. Unsere Grill Nerd Instruktoren stehen euch hierbei gerne mit Rat und Tat zur Seite. Außerdem sind sowohl Hähnchenhalter, als auch ein Halter für Spare Ribs eine sinnvolle Ergänzung. Vereinzelt sind diese Produkte bei uns vor Ort erhältlich oder wir nennen euch eine gute Bezugsquelle.